„Demokratie; die Macht die vom Volke ausgeht. Willkommen Majestät, ich bin der Narr!“

Eure Majestät befindet sich auf der Seite eines Liedermachers, der die Frechheit besitzt seine Musik einzig für sich selbst zu schreiben und zu komponieren. Es war nie seine Ansicht anderen mit seiner Musik zu imponieren, sondern sie dient vielmehr der Selbsterkenntnis und Selbstbefriedigung. Daher handelt es sich ausschließlich um Kopfhörer-Eigenproduktionen wegen §1*.

Falls seine Texte Euch „bewegen“ sollte, braucht Eure Majestät nicht beunruhigt zu sein. Denn eine nachhaltige Veränderung in Eurem zukünftigen Verhalten ist nicht zu erwarten. Ihr seit es nicht gewohnt für etwas zu kämpfen was nicht dem treiben der Masse entspricht. Also wird für Euch alles so weiter gehen wie bisher. Spaß beim Reiben an meiner Kunst.

Das aktuelle Album „+-0“

+-0(2016)

Perlen vor die Säue | Afghanistan | Irgendjemand | Auf Wiedersehen | Verhaltenes Licht | Mit Eurem | Resümee | Demut | Flaschenpost | Rügen asozial | Immer mehr | Das Beste | Erinnerst Du Dich? | Aus Liebe nicht

Vergangen Alben:

SCHNULZEN (2013)

Immer wieder wurde ich darauf angesprochen, dass meine ruhigen unpolitischen Lieder so schön seien. Lange habe ich mich dagegen gesträubt eine CD zu produzieren, in der dösende in den Schlaf gesungen werden.
Doch nun ist es soweit. Wenn rebellieren zu ansträngend ist wird lieber geträumt.


LEISTUNG, DIE LEIDEN SCHAFFT (2009)

Gedanken über eine Leistungsgesellschaft in der das Individuum erstrangig Steuerzahler und Konsument ist. Wirtschaftsstandpunkt steht vor dem Lebensraum. Gewinnen statt genießen. Emotionale Reaktion anstatt vernunftvolles Handeln.


ALEXANDERTECHNIK (2006)

Die Alexander-Technik ist eine (Körper)Therapie die den Schüler befähigen soll seine eigenen Handlungen zu beobachten und zu analysieren um disfunktionale Gewohnheiten abzulegen.


DENKMAL NACH (1997)

TraumSchiene: [… Vom Fernseher erzogen wie die schweigende Masse, Menschen ohne Zeit für Mitgefühle, ich wollte werden wie sie, so lebte auch ich ohne Liebe triste Monotonie …] 


SO IST ES NUNMAL (1987)

Wer sich mit den Gegebenheiten abfindet obwohl es ihn im Innersten stört ist bedauernswert. Wer die Zwänge nicht sieht dem muss geholfen werden.


*§1:

Dem Narren ist es wichtig
sich für die Produktion seiner Musik nicht zu prostituieren,
falsch Zeugnis zu reden um Gönnern zu gefallen,
oder ihm unangenehme Tätigkeiten auszuführen
womit er das Geld verdienen kann
um die Musik zu produzieren,
mit welcher er gegen die Zwänge der besitzanhäufenden,
asozialen Macht-Menschen protestiert,
die jedes Leben gewinnbringend benutzen und somit zerstören.

Der Narr