Meine Vorliebe, mich in Cafés zu setzen und am Laptop zu schreiben, habe ich einige Jahre exzessiv betrieben. So entstanden viele Kurzfilme, Lieder und ein 90 Minüter. Die Projekte sind hier chronologisch aufgeführt.

„Homunculus“

Pilotfilm einer Serie.

„Innenleben“

Kurzfilm.

„Du you remember the day of birth?

Kurzfilm:
Eine Frau und ein Mann streiten sich, sie beginnt zu schreien, wild zu gestikulierend, ihn zu schubsen, er schlägt sie zu Boden. Als er nachstzen will hält ihn ein Mann im Anzug zurück. Nun beugt sich der Mann im Anzug langsam zu der am Boden liegenden, die angstvoll in die Kamera sieht und um Hilfe schreit.

„Zu Gast bei Freunden“

Kurzfilm:
Ein Mann sieht sich das Treiben auf der Reeperbahn an, als er plötzlich von einer feiernden Gruppe mitgerissen wird und sich an einem Kicker wiederfindet. Anfänglich spielt er mit viel Spaß und schießt viele Tore. Sein Gegner unterbricht das Spiel, schüchtert ihn ein, erklärt ihm seine Regeln und gewinnt dann das Spiel.

„Auf den letzten Drücker“

Kurzfilm:
Einer der Sponsoren des Kinokabaretts hat abgelaufene Nahrungsmittel zur Verfügung gestellt. Das musste ich aufgreifen:
Der Protagonist hat vergessen, seine Kamera auszuschalten und läuft auf die Toilette, stellt die Kamera auf den Spülkasten und entledigt sich lautstark seines flüssigen Stoffwechselendproduktes. Als er merkt, dass die Klorolle leer ist, entnimmt er die Kassette aus der Kamera um den Magnetstreifen als Papierersatz zu benutzen (währen die Kamera das aufzeichnet). 😉

„Lebens(t)räume“

Kurzfilm:
Nach einer Vorgabe von Felix Bösel entwickelte ich eine Geschichte, welche das Rollenspiel auf Kosten des wahren Selbst thematisiert.

„W.i.D.w.“ 

Spielfilm:
Désireé hat niemals die Wahrheit gesagt, und Memo hat sich vorgenommen so selten wie möglich zu lügen. Die Beiden unterschiedliche Menschen gehen auf die Suche nach Zufall und Schicksal. Innere Zufriedenheit und gesellschaftliche Anerkennung prallen aufeinander und verschmelzen… Lüge, Wahrheit, Liebe und Meer.

„Erster“

Kurzfilm:
Die Vorgabe war, dass alltägliche Hetzen zu thematisieren.

„Blut geleckt“

Kurzfilm:
Eine Geschichte von einem Mann, der einen ungewöhnlichen Weg geht, um seine Freundin an sich zu binden und damit in die Illegalität abrutscht.