Meinen ersten Film habe ich mit Final Cut geschnitten. Später musste ich die „Diva“ Avid Express Pro kennenlernen, mit der ich seitdem arbeite. Mit dem Schnitt für die Serie „Homunkulus – nicht einfach nur ein Mensch“ habe ich Avid allerdings an seine Grenzen geführt. Da der größte Teil der Serie in einem virtuellen Raum spielt, habe ich die fünf Schauspieler einzeln in der kleinen Blue Box bei „Tide TV“ gefilmt und in den Avid eingespielt. Jeden aufgenommenen Schauspieler musste ich ausschneiden und extra farbkorrigieren. Der Hintergrund war ein farbkorrigierter Film in dem ich wiederum bis zu 13 sich bewegende Einzelbilder gelegt habe. Über allem war der 16/9 Rahmen, das Logo und der Schriftzug. Insgesamt hatte der 10 min Film 1350 Effekte.

Die Projekte sind hier chronologisch aufgeführt.

„Schneller“

Da das Lied ursprünglich das Abspannlied vom Kurzfilm „Erster“ war, habe ich für die Wiederaufnahme natürlich die original Filmteile genommen.

„Resümee“

Fotomontage zur eigenen Musik.

Homunculus – nicht einfach nur ein Mensch“

Da der größte Teil der Serie in einem virtuellen Raum spielt, habe ich die fünf Schauspieler einzeln in der kleinen Blue Box bei „Tide TV“ gefilmt und in den Avid eingespielt. Jeden aufgenommenen Schauspieler musste ich ausschneiden und extra farbkorrigieren. Der Hintergrund war ein farbkorrigierter Film in dem ich wiederum bis zu 13 sich bewegende Einzelbilder gelegt habe. Über allem war der 16/9 Rahmen, das Logo und der Schriftzug. Insgesamt hatte der 10 min Film 1350 Effekte.

 

„Du you remember the day of birth?“

Kinokaberett in Berlin.

„Olé“

eigenes Musikvideo

Ein Zusammenschnitt von Filmmaterial einer Studentendemonstration in Hamburg zu der Musik von „Der Narr“ Olé

„Zu Gast bei Freunden“

4 Stunden Schnitt brauchte ich für diesen Kurzfilm im Rahmen des Hamburger Kinokabaretts.

„Lebens(t)räume“

Ein Kurzfilm zur Präsentation für die Mode von Felix Bösel, welche ich zu der Musik von Muse „Megalomenia“ geschnitten habe.

„Gabrieles Universum“

Ein Livemitschnitt des Musicals „Gabrieles Universum“ im Cafe Keese.

„Showreel“

Ein Zusammenschnitt meiner schauspielerischer Aktivitäten